directPRINT/Service
Windows Hot Directory Service
directPRINT/Service überwacht einzelne oder
mehrere Verzeichnisse auf neue oder geänderte Dateien. Das Programm
überwachte automatisch einzelne oder mehrere Verzeichnisse, als auch ganze
Verzeichnisbäume.
Sobald eine Datei in einem Hot-Directory erzeugt oder verändert wird,
ruft directPRINT/Service ein vorkonfiguriertes Programm auf.
Als Hot Directory wird dabei ein Verzeichnis bezeichnet, dass durch ein
Programm überwacht wird. Sobald eine Datei in das Verzeichnis kopiert
wird, startet das Programm die Verarbeitung der Datei. Hot Directories werden
oft im Netzwerk freigegeben und z.B. als Druckqueues verwendet.
Bild 1: Konfiguration von directPRINT/Service
- Überwacht mehrere Verzeichnisse als auch ganze Verzeichnisbäume
gleichzeitig und mit minimaler Rechenzeit.
- Sichere Erkennung neuer und geänderter Dateien auf NTFS, FAT und
Netzwerklaufwerken.
- Reproduzierbare Konfiguration mit Setup-Datei.
- Unterstützung von Format - Konvertern: Für unterschiedliche
Dateitypen können verschiedene Programme konfiguriert werden.
- Ausführung als Windows-Dienst (ohne Benutzer - Anmeldung) oder als
normale Anwendung.
- Steuerung über Kommandozeile.
- Fehlerüberwachung im Windows - Ereignisprotokoll oder Unix-Syslog
sichert leichte Wartbarkeit
- Kompatibel zu Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows XP, Windows Vista,
Windows 7, Windows Server 2000, Server 2003 und Serve 2008.
Neu: Einfachere Konfiguration
Die Konfiguration und Einrichtung wurde deutlich vereinfacht. Es wurden
dafür eine Reihe von directTOOLS - Programme als Plugin für
directPRINT/Service aufgenommen. In wenigen Mausklicks können Sie
vollständige Prozess - Warteschlangen mit komplexen Konvertierungs - und
Bearbeitungsvorgängen aufbauen.
Druckerqueue für Bilddateien
Zusammen mit directPRINT lässt sich eine
vollautomatisierte Druckerqueue realisieren, die als Eingabeformat übliche
Rasterformate wie TIFF, BMP, PCX, GIF oder JPEG akzeptiert. Diese Druckerqueue
kann im gesamten Netzwerk angeboten werden. Der Ausdruck erfolgt automatisch
auf einem vordefinierten Drucker, sobald die Datei komplett in das Verzeichnis
geschrieben wurde.
Zu directPRINT
Druckerqueue für Microsoft Office Dokumente
Zusammen mit directPRINT/Office lässt sich eine
Druckerqueue für Microsoft Office - Dokumente (Microsoft Word,
Microsoft Excel, Microsoft PowerPoint) realisieren.
Zu directPRINT/Office
Hohe Performance
Es wird eine schnelle ereignisgesteuerte Methode verwendet, um
Änderungen an Dateien auf NTFS Laufwerken zu verfolgen. Diese Methode
erlaubt eine weitaus höhere Performance als durch reines Polling. Ein
Polling - Schema ist aber auch als zusätzliches Fallback integriert. Bei
verlorenen Ereignissen (z.B. durch hohe CPU-Last) werden Dateiänderung
durch das Polling trotzdem bemerkt.
Überwachen von Netzwerk - Laufwerken
Auf Netzwerk - Laufwerken gibt es keine Möglichkeit einer
ereignisgesteuerten Dateiüberwachung. Immer wenn die NTFS
Ereignissteuerung nicht verfügbar ist, wird automatisch das Polling -
Verfahren verwendet.
Integriert als Windows Service
directPRINT/Service ist ein echter 32bit Windows Systemdienst. Er ist
für automatisierte Anwendungen konzipiert in denen kein Anwendereingriff
notwendig ist. Für Testzwecke kann der Dienst aber auch als normale
Windows - Anwendung ausgeführt werden.
Logging
Das Ereignisjournal kann optional in das Windows Eventlog, nach einen Unix
Syslog Server oder in einfache Logdateien geschrieben werden.
Anwendung
Um einen Dateiverarbeitungs - Server zum Drucken, Konvertieren oder
Archivieren aufzubauen wird weitere Software benötigt, die in der Lage
ist, die auftretenden Dateiformate zu bearbeiten. Dabei können beliebige
Kommandozeilen - Tools eingesetzt werden. Die folgende Liste von Programmen ist
vorkonfiguriert und kann nach der Installation sofort verwendet werden:
Microsoft Office: directPRINT/Office ist eine
Sammlung von Konvertierungsprogrammen. Unterstützt werden Microsoft Word
(DOC), Microsoft Excel (XLS, XLT), Microsoft Visio (VSD), Microsoft PowerPoint
(PPT) und Adobe PDF Dokumente.
Bilder: directPRINT druckt
über 30 bekannte Formate von Raster Bilddateien. Die wichtigsten
unterstützen Formate sind TIFF, GIF, PCX, DCX, BMP, EMF und JPEG.
PCL Druckdateien: directPCL
ist ein RIP, ein "Raster Image Processor" für PCL Druckdateien
und kann die PCL-Dateien drucken und nach TIFF konvertieren.
ESC/P Druckdateien: directESC
ist ein RIP für Druckdateien von Epson ESC/P, Diablo 630, IBM ProPrinter
und OKIData.
Postscript: Das Open Source Programm Ghostscript kann natlos
integriert werden um Postscript und PDF-Dateien hantieren zu können.
Konvertierung zu TIFF: Durch die Installation eines virtuellen
Druckertreibers wie directCONVERT
können zahlreiche Ausgabeformate wie TIFF, JPEG, PCX, DCX, GIF und BMP
realisiert werden.
Alles auf einen Blick
- Überwacht mehrere Verzeichnisse gleichzeitig.
- Verwendet NTFS Ereignisse für hohe Performance und geringe
CPU-Belastung.
- Bietet sehr hohen Dateidurchsatz.
- Sichere Erkennung von NTFS, FAT und Netzwerk - Laufwerken
- Konfiguration on Setup - Datei oder durch Einrichtungs - Assistenten.
- Unterstützt eine bliebige Zahl von Konvertern und Dateitypen.
- Kann als Windows Dienst oder als Windows - Anwendung ausgeführt
werden.
- Neues Konzept von Prozess - Scheiben erlaubt eine Performance - Kontroll
insbesondere bei hohem Durchsatz und erlaubt die Zugriffssteuerung auf
Hardware-Ressourcen.
- Konfiguration der Process-Scheiben global oder per Warteschlange.
- Löscht optional Eingabedateien.
- Sichere Erkennung ob Dateien wirklich fertig beschrieben wurden.
- Optionale Verzögerungszeit zwischen Abschluß des Schreibzugriffs
auf eine Datei und Beginn der Bearbeitung der Datei durch directPRINT/Service.
- Symbolische Dateinamen.
- Praktischer Konfigurationsdialog mit vordefinierten Plugins.
- Konfiguration wird in einer Setup-Datei gespeichert und kann leicht
wiederverwendet werden.
- Kontrolle über die Kommandozeile.
- Unterstützt Logging - Ausgabe in das Windows Eventlog, Unix Syslog und
Logdateien.
- Für Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Server
2008, Windows Vista, Windows 7
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