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Barcodes

Die folgende Liste zeigt die häufigsten Barcodes und Ihre Anwendungen.
Code 2/5, IFT, Code 39, Codabar, Code 2of7, Code93, Code128, EAN-8, EAN-13, UPC-A, UPC-E, PDF 417, Micro PDF, Codablock, Code16K, Code 49, RSS-14, IPC-2D, Aztec, QR-Code, Maxicode

Eindimensionale Strichcodes - lineare Barcodes

Code 25 Industrial / Interleaved
Auch als Code 2of5 bekannt. Universelle und breite Anwendung in der Industrie. Zweibreiten Code mit optionaler Prüfziffer. Die Interleaved - Variante (IFT) hat doppelte Packungsdichte wie der Industrial Codec, benötigt aber eine gerade Anzahl Ziffern.
Zeichenvorrat: Nur Ziffern.
Fehlerkorrektur: Modulo - Prüfziffer ist optional, nicht vorgeschrieben. Barcode Code2of5 erstellen...
Code 26
Ähnlich zum Code 128 mit automatischer Zeichensatz - Wahl. Voller ASCII - Zeichensatz.
Code 39
Zweibreiten Code mit geringen Ansprüchen an den Drucker. Auch als Code 3 aus 9 bekannt. War 1974 der erste Barcode der Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen enthielt.
Zeichenvorrat: Ziffern, Großbuchstaben, 8 Sonderzeichen "-. $/+%". Variable Länge.
Fehlerkorrektur: Optionale Module - Prüfziffer. Manche Lesegeräte geben die Prüfziffer als normales Zeichen aus. Barcode Code39 erstellen...
Code 39 Extended
Wie Code 39, allerdings voller 7-Bit ASCII Zeichensat. Der Barcode wird deutlich länger als z.B. bei Code128. Barcode Code39 erstellen...
Codabar oder Code 2of7
Mehrbreiten Code. Ursprüngliche Anwendung in Medizin und Pharmazie. Inzwischen breitere Anwendung.
Standard: American Blood Commission (ABC), 1977, USA. Standardcode zur Auszeichnung von Blutkonserven.
Zeichenvorrat: Ziffern und 6 Sonderzeichen "-$:/.+". Variable Länge.
Fehlerkorrektur: Es ist keine Prüfverfahren gegen Lesefehler (Prüfziffer) enthalten. Barcode Codabar erstellen...
Code 93
Mehrbreiten - Codec mit fester Modulzahl.
Zeichenvorrat: Ziffern, Großbuchstaben, 6 Sonderzeichen. Erweiterte Version mit 7-Bit ASCII.
Fehlerkorrektur: Gewichtete Modulo - Prüfsumme. Barcode Code 93 erstellen...
Code 128
Kompakter Mehrbreiten - Code mit hohen Ansprüchen an den Drucker. Codecs mit 3 Zeichensätze (Type A bis.C), wählbar über SHIFT - Sequenzen. Type A enthält Sonderzeichen, Ziffern und Großbuchstaben, Type B Ziffern, Groß- und Kleinbuchstaben, Type C enthält nur Ziffern und erlaubt die Zifferndarstellung in komprimierter Form.
Zeichenvorrat: 7-Bit ASCII.
Fehlerkorrektur: Paritätsbit in jedem Zeiche. Einfache Modulo - Prüfsumme. Barcode Code 128 erstellen...
EAN 8 / 13
European Article Numbering. Nummerischer Mehrbreiten Code aus 8 (EAN 8) oder 13 Ziffern (EAN 13). Der EAN-Code ist an dem verlängertem Trennzeichen in der Mitte sowie dem vorgeschriebenen Klartext (Schriftart OCR-A) zu Erkennen.
Fehlerkorretur: Gewichtete Modulo - Prüfziffer Barcode EAN erstellen...
EAN 5
Zusatzcode mit 5 Ziffern. Preiscode bei ISBN
EAN 2
Zusatzcode mit 2 Ziffern. Zeitungswesen.
ISBN
International Standard Book Number. Sonderform des EAN 13 Codes.
UCC / EAN 128
Sonderform des Code 128.
UPC
Universal Product Code. System von Mehrbreiten Codes zu denen auch die EAN, ISBN und IAN - Codes gehören. Die UPC - Codes haben eine feste Länge und können nur Ziffern darstellen. Barcode UPC erstellen...
UPC-A
Feste Zeichenlänge von 12 Ziffern. Der Aufbau is ähnlich zum EAN-13, allerdings sind die Codecs inkompatibel. Barcode UPC erstellen...
UPC-E
Feste Zeichenlänge von 8 Ziffern. Etwas kompakterer Code durch Nullunterdrückung. Anwendung wie UPC-A in Fällen, wo wenig Platz zur Verfügung steht. Barcode UPC erstellen...
PDF 417
Portable Data File Code. Gestapelter Code mit 3 bis 90 Zeilen. Jede Zeile enthält neben Start/Stop Codes auch einen Zeilenindikator links und rechts als Orientierungshilfe sowie zwei Prüfzeichen
Standard: Symbol Technologies, 1988, USA
Fehlerkorrektur: Modulo - Prüfsumme pro Zeile. Optional weitere Verfahren definiert.
Micro PDF
Entspricht weitgehend PDF 417. Durch Reduktion der Datenkapazität und einfacher Komprimierungen kommt er als platzsparende Alternative in Frage.
Standard: Symbol Technologies, 1997, USA
PZN
Pharmazentralnummer. Sonderform des Code 39.
Postnet
Postnet bedeutet "POSTal Numeric Encoding Technique", herausgegeben von der Identifizierungscode US Postal Barcodes, USA. Es sind drei Varianten mit 5, 9 und 11 Ziffern bekannt. Der Code wird zur Kodierung amerikanischer Postleitzahen (ZIP-Codes) verwendet. Die Kodierung erfolgt über äquidistante Bars mit zwei Strichlängen.
Fehlerkorrektur: CRC Correction Character
Leitcode, Identcode
Identifizierungscode der Deutschen Post AG.
RM4SCC
Identifizierungscode der Royal Mail, Großbritannien.

Mehrreihige Codes, Stapelcodes und Composite Codes

Codablock A, F, 256
Geringe Verbreitung. Mehrzeiliger eindimensionaler Strichcode. Der Zeilenanfang beginnt mit einem Indikator. Nach einer Zeile wird umgebrochen und in der nächsten Zeile nach dem Indikator weitergeschrieben. Es wird zwischen den Varianten A, F und 256 unterschieden. Codablock A basiert auf Code39 und ermöglicht 22 Zeilen a 61 Zeichen, max. 1340 Zeichen. Codablock F basisert auf Code128 mit 44 Zeilen a 62 Zeichen, max 2725 Zeichen. Codablock 256 entspricht Codablock F mit eigenem Start/Stopzeichen.
Standard: Heinrich Oehlmann, 1990, Deutschland
Zeichenvorrat: 7-Bit ASCII.
Fehlerkorrektur: Der gesamte Text ist mit einer Modulo-47 Prüfsumme abgesichert. Codablock F und 256 verwenden pro Zeile noch eine eigene Modulo - Prüfsumme.
Code 16K
Mehrreihiger Code auf Basis des UPC und des Code 128. 2 bis 16 Zeilen mit bis zu 77 ASCII - Zeichen oder 154 Ziffern.
Standard: Ted Williams, Laserlight Systems, 1988, USA
Zeichenvorrat: 7-Bit ASCII
Fehlerkorrektur: Paritätsbit in jedem Zeichen. Prüfsumme pro Zeile und über den gesamten Text.
Code 49
Ursprüngliche Anwendung in der Raumfahrt. Mehrreihiger Codec mit 2 bis 4 Reihen mit je 70 Modulen. Standard: David Allais, Intermec, 1987, USA
Zeichenvorrat: ASCII. Max. Länge 49 alphanumerische Zeichen oder 81 Ziffern.
Fehlererkennung: Parität, Prüfziffer pro Zeile, Prüfziffer für gesamten Text
RSS-14
Reduced Space Symbology. Relativ neue Erweiterung der UPC/EAN - Familie als kombinierter Strich- und Stapelcode (Composite Code). Einsatz erfordert Registrierung durch die UPC/EAN - Organisation. Platzsparende und kompatible Alternative zu UPC/EAN - Codes. Ermöglicht die Aufnahme zusätzlicher Informationen wie Haltbarkeit, Gewicht und Logistikdaten. Bereits erste Anwendungen bei pharmazeutischen Produkten.
Standard: UPC/EAN - Organisation, 1996
IPC-2D
Gepackter Code, der zusätzlich über einen UPC/EAN angebracht wird. Er kann zusätzliche Angaben zu Gewicht, Menge und Haltbarkeit enthalten.

Zweidimensionale Codes, Matrixcodes

Aztec bzw. Aztek
Anwendung in der Logistik. Quadratische Code. Im Mittelpunkt befindet sich ein Suchelement, die Datenelemente sind quadratisch um das Suchelement gruppiert. Lange Inhalte können auf mehrere Symbole aufgeteilt werden. Keine Ruhezonen nötig, daher unkomplizierte Plazierung.
Standard: Andy Longacre, Welch Allyn, 1995, USA.
Zeichenvorrat: Umfangreicher Zeichensatz, Mindestlänge 12 Zeichen bis ca. 3000 Zeichen
Fehlerkorrektur: Reed-Solomon Fehlerkorrektur mit bis zu 32 Sicherheits-Levels. Rekonstruktion bei Zerstörung von 25% - 40% des Codes möglich.
QR-Code
Standardisierter quadratischer Code. 3 geschachtelten viereckigen Suchfelder in den Ecken.
Standard: Nippondenso, 1994, Japan
Zeichenvorrat: ASCII, Kanja/Kana (Japan). Satzlänge mit über 7000 Ziffern, 4000 Zeichen oder 1800 japanischen Schriftzeichen.
Fehlerkorrektur: 4 wählbare Level der Fehlerkorrektur (L bis H). Vollständige Rekonstruktion des Codes bei 7% bis 30% Beschädigung.
Maxicode
Entwickelt von UPS zum schnellen Handling von Paketen. Wabenförmiger 2D-Code mit fester Größe (1 in²). Zentrisches Suchmuster aus drei konzentrischen Kreisen.
Standard: UPS, 1989, USA
Zeichenvorrat: ASCII. Satzlänge 93 ASCII Zeichen oder 138 Ziffern.
Fehlerkorrektur: Reed-Solomon erlaubt Rekonstruktion bis 25% zerstörten Codes.
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